Hier ein paar  Informationen (alles voraussichtlich) zu unseren Sondereditionen:

 

Den Anfang macht das Cissy IPA, geplant ist die Abfüllung Ende Mai.

Ende Juni kann man mit dem Old Age IPA rechnen.

ab September ist das Oversized Racoon Brown Ale dran

und Ende Oktober/Anfang November wird es das Peanut-Butter-Porter geben.

 

 

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Margarethen Bier 500 Jahre Luther

6,00 
zzgl. 1,00  Pfand

abgefüllt in 1-Liter Flaschen

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen und Hefe

Malz:     Pilsner Malz, dunkles Karamelmalz, Eichenrauch-Weizenmalz,Buchenrauch-Gerstenmalz

Hopfen: Hallertauer Smaragd, Hallertauer Perle

Hefe:      Wyeast London Ale

Bittereinheiten: 25

Stammwürze  11%

Alkoholgehalt  4,3 Vol %

Beim Kauf von 12 Flaschen, es darf gemischt werden, gibt´s   20 % Nachlass !!

Lieferzeit: 2 bis 4 Werktage

Nicht vorrätig

Art.-Nr.: 4024

Bier erst ab 16!

Wichtiger Hinweis: Bei einer Bestellung ist das Dekorationsmaterial, was auf dem Bild zu sehen ist, nicht enthalten. Bei Klick auf die Schaltfläche „In den Warenkorb“ wird jeweils eine Flasche bzw. ein Artikel in den Warenkorb gelegt, auch falls auf der Abbildung mehrere Flaschen oder Artikel zu sehen sind. Änderungen und Irrtum vorbehalten.

Produktbeschreibung

Margarethen Bier

Helles obergäriges Vollbier

Das Margarethen Bier entstand in Zusammenarbeit mit dem evang.  Dekanat Bad Neustadt a.d. Saale im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 500. Reformationstag. Der Name des Bieres stammt daher, dass laut evang. Dekanat Bad Neustadt Luthers Mutter, Margarethe Lindemann, in Bad Neustadt a.d. Saale gelebt haben soll.

Ziel dieses Projektes war es ein Bier zu brauen, wie es zu Zeiten Luthers geschmeckt haben könnte. Unsere Annahmen dazu waren folgende:

Der  Geschmack soll rauchig sein, da zu dieser Zeit das Grünmalz hauptsächlich unter der Zuhilfenahme von offenem Feuer gedarrt wurde.

Die Farbe soll kräftig bis dunkel sein, da damals auf Grund der bestehenden Produktionsweise die dunklen Malze wohl den Großteil der Produktion ausmachten.

Die Bittere soll nicht zu dominant werden, da in der damaligen Zeit Hopfen, das grüne Gold, noch nicht so verbreitet und einfach erhältlich war wie heute und somit wohl etwas sparsamer eingesetzt wurde.

Das Bier wäre sehr wahrscheinlich wild bis obergärig bzw. unbekannt vergoren worden, da die Mikrobiologie wie wir sie heute kennen bzw. nutzen erst viel später entdeckt wurde.

Der Alkoholgehalt des Bieres wäre sehr wahrscheinlich eher niedriger als höher gewesen, da die Malze zur damaligen Zeit schlechter gelöst waren. Zudem hatte das Bier vor 500 Jahren aus Gründen der Lebendmittelsicherheit einen anderen Stellenwert als heute und wurde als sicheres Lebensmittel an Stelle des „unsicheren Wassers“ in viel größeren Mengen konsumiert. Um die Verträglichkeit zu erhöhen und es über den Tag hinweg trinken zu können, ohne seine Arbeit nicht mehr verrichten zu können, wurde es auch schwächer eingebraut.